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Abitur! – Und dann?!

Abitur! … Und was dann?

 

 Diese Frage ruft sich zwangsläufig mit der Versetzung in die Oberstufe in das Bewusstsein eines jeden Schülers. Plötzlich wird das Abitur greifbar und die Frage um die nachfolgenden Zukunftsperspektiven zu einem aktuellen Thema, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen. Neben der Frage von Lehrern, Eltern und Bekannten, was man denn nun nach dem Abitur machen wolle, drängt auch die eigene Ungewissheit und der damit einhergehende Entscheidungswille zu einer Auseinandersetzung mit dieser zukunftsweisenden Frage: Wie gestaltet sich, wie gestalte ICH meine Leben nach dem Schulabgang?

 Aufgrund der Tatsache, dass sich eine Mehrzahl der Schüler des Q1-Jahrganges nicht dahingehend glücklich schätzen kann, dass sie bereits ganz genau wissen, wann und wo sie auf welche Weise ihr Leben nach dem Abitur gestalten möchten (Studium? Ausbildung? …?) fand am 05. März 2020 eine unter der Fragestellung „Abitur- und dann?” stehende Informationsveranstaltung statt. Nach einer kurzen Einführungs- und Vorstellungsrunde in der Mensa, an der sowohl die Schüler, als auch die Referenten teilnahmen, erhielten wir die Möglichkeit, in zwei Durchgängen an zuvor gewählten Workshops teilzunehmen , die zur Klärung der zuvor aufgeworfenen Fragestellung beitragen sollten. Das vielfältige Angebot umfasste Themenblöcke bezüglich möglichen Auslandsaufenthalten, Finanzierungsmöglichkeiten für das Studium, Beratungen zum ersten Wohnungsbezug und der Entdeckung persönlicher Stärken. Darüber hinaus ergriffen viele die Gelegenheit, einmal mit derzeit Studierenden ins Gespräch zu kommen und auf diese Weise einen Erfahrungsbericht aus der Realität zu erhalten und nahmen das Angebot gerne an, sich über Alternativen zur Universität wie beispielsweise ein Duales oder Triales Studium, sowie über die Möglichkeit einer Ausbildung zu informieren.

 In diesem Sinne vielen Dank an die Referenten von dem PerLe-Projekt der CAU, KulturLife, der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein, der Schleswig-Holsteinischen Verbraucherzentrale, der Bundesagentur für Arbeit und der Wiska Hoppmann GmbH sowie an die ehemaligen Abiturienten unserer Schule. Selbstverständlich auch ein großes Dankeschön an Frau Schmalfeld und Herrn Heinrichs für die Organisation im Voraus und vor Ort!

 

Hannah Viktorin

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