Gymnasium Kaltenkirchen, Flottkamp 34, 24568 Kaltenkirchen Tel: 04191-3001

Unsere Schulleitung stellt sich vor

Tatjana Rahmani - Schulleiterin

Die Schulleiterin: Tatjana Rahmani

Warum ich Schulleiterin bin?

Weil ich leidenschaftliche Lehrerin bin und ich meine Vorstellungen von einer guten Schule wirksam umsetzen möchte.

Was sind meine Verantwortungsbereiche?

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf dem täglichen Gespräch mit Menschen hier an dieser Schule oder mit Menschen, die mit unserer Schule in Verbindung stehen. So kann ich positiv darauf Einfluss nehmen, dass der Bildungs- und Erziehungsauftrag unserer Schule erfüllt wird. Natürlich bin ich auch dafür verantwortlich, dass die Schule professionell organisiert ist und ebenso professionell verwaltet wird, ich vertrete die Schule nach außen, indem ich u.a. mit dem Ministerium/ der Schulaufsicht, der Stadt/ dem Schulträger und anderen Partnern der Schule kooperiere.

Schule lebt von Menschen, die sie gestalten und gemeinsame Ziele entwickeln und umsetzen, deshalb braucht es neben engagierten Lehrerinnen und Lehrern auch motivierte und kompetente Funktionsträger, die im Team mit ihrer Schulleiterin die Schul- und Unterrichtsentwicklung konstant im Blick haben und Impulse setzen.

Im Folgenden stellen sich die weiteren Schulleitungsmitglieder des Gymnasiums Kaltenkirchen vor:

Bernd Gagelmann - Stellvertretender Schulleiter

Der stellvertretende Schulleiter: Bernd Gagelmann

Die Erstellung der Stunden- bzw. Vertretungspläne gehört zu meinen offensichtlichen Aufgaben als stellvertretender Schulleiter. Dazu zählen auch die Planung von Aufsichten während der Pausen, Klausuren und anderen schulischen Veranstaltungen.

Gleichzeitig bin ich in Teilen für die allgemeine Organisation und Verwaltung unsere Schule zuständig, um einen gesicherten Schulbetrieb zu gewährleisten. Neben der Personalverwaltung zählt u.a. auch der Haushalt der Schule zu diesen Tätigkeiten.

Zusammen mit der erweiterten Schulleitung setzen wir Schwerpunkte für die Arbeit an Schul- und Unterrichtsentwicklung, um den Anforderungen einer sich stark veränderten Gesellschaft noch gerechter zu werden.

Im schulischen Alltag sehe ich mich auch als kommunikative Schnittstelle für und zwischen LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern.

Als „ständige Vertretung“ der Schulleiterin übernehme ich im Bedarfsfall zeitweise die Leitung unserer Schule.

Diese Vielfältigkeit macht die Arbeit als stellvertretender Schulleiter jeden Tag zu einem spannenden Tag.

 

Markus Heuer - Oberstufenleiter

Der Oberstufenleiter: Markus Heuer

Als Oberstufenleiter bin ich für die organisatorischen und pädagogischen Belange der Oberstufe zuständig, d.h. ich plane zusammen mit der Schulleiterin die unterrichtlichen Angebote des Schuljahres und führe die damit verbundenen Wahlen und Auswertungen durch. Aufgrund der Wahlen der Schülerinnen und Schüler wird das Profilangebot der Schule festgelegt.

Im Laufe des Schuljahres erstelle ich die Klausurenpläne für die Oberstufe und leite die Zeugniskonferenzen.

Als festes Mitglied der Abiturprüfungskommission bin ich für die Organisation, Durchführung und Qualitätssicherung der Abiturprüfungen im Wesentlichen mitverantwortlich.

Gemeinsam mit den Fachschaften überprüfe ich die Umsetzung der jeweils geltenden Bestimmungen (OAPVO, Fachanforderungen usw.).

Zusammen mit dem Schulelternbeirat berate und informiere ich Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über die Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts und den Schulbesuch im Ausland.

Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit besteht in der Beratung und Begleitung der Schülerinnen und Schüler in meiner Abteilung, dazu zählen Beratungen hinsichtlich der Schullaufbahn, aber auch des Anschlusses nach der Schule. Die Schülerinnen und Schüler können sich sowohl bei privaten, als auch schulischen Problemen immer an mich wenden.

Indre Schmalfeld - Mittelstufenleiterin

Die Mittelstufenleiterin: Indre Schmalfeld

Die Mittelstufe umfasst im achtjährigen Bildungsgang die Klassenstufen 7-9, im zukünftigen neunjährigen Bildungsgang die Klassenstufen 7-10. Schüler*innen Orientierung in der Berufs- und Lebensplanung zu geben und sie für diese zu stärken, ist eine zentrale Aufgabe der Mittelstufe. Eine weiterer Schwerpunkt besteht darin, Übergänge zu gestalten, daher legen wir am Gymnasium Kaltenkirchen auf eine enge Zusammenarbeit aller Stufenleitungen großen Wert.

So wird in der Mittelstufe das bereits in der Orientierungsstufe angelegte Methodenlernen weiter ausgebaut und vertieft, um wichtige Grundlagen für die erfolgreiche Mitarbeit in der Oberstufe zu schaffen. Die aus der Orientierungsstufe bekannten Klassenratsstunden werden auch in den Jahrgängen 7 und 8 der Mittelstufe alle zwei Wochen durchgeführt, viele Klassenlehrkräfte haben am Fortbildungsangebot von Lions Quest teilgenommen und wenden die Module im Rahmen dieser Stunde an.

Auch die Ausgestaltung des Wahlpflichtbereichs in der 8. und 9. Klassenstufe ist an die Profiloberstufe angelehnt. Er umfasst neben der dritten Fremdsprache Französisch, Latein oder Russisch Bildungsangebote im sportlichen, künstlerischen, gesellschaftswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Bereich. Einige Wahlpflichtkurse weisen auch einen Bezug zum „Lernen durch Engagement“ auf oder kooperieren mit Institutionen außerhalb der Schule.

Erfolgreiche Übergänge hängen auch davon ab, inwieweit es gelingt, Jugendliche zu fördern und zu fordern. Daher ermöglichen wir am Gymnasium Kaltenkirchen besonders begabten Schüler*innen die Teilnahme an unserem Drehtürmodell und an Kursen des Enrichment-Programms. Im Bereich des Förderbedarfs bieten wir Intensivierungsstunden sowie eine Hausaufgabenbetreuung an. Bewährt haben sich auch unsere Lerntrainer, die nicht nur individuelle  Nachhilfe in einzelnen Fächern geben, sondern auch durch Hilfestellung im Bereich der Lern- und Arbeitsorganisation unterstützen.   

Im Bereich der Prävention bieten wir auf die jeweilige Altersstufe abgestimmt verschiedene Projekte an, um die psychische Widerstandsfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler gegenüber unterschiedlichen Entwicklungsrisiken zu fördern.  Persönlichkeit zu stärken, ihre Selbst- und Fremdwahrnehmung zu fördern und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, mit belastenden Lebensumständen und negativen Stressfolgen umzugehen.

Wähle einen Beruf, den du liebst, und du musst keinen einzigen Tag in deinem Leben arbeiten.

Die stetige Veränderung der Arbeitswelt stellt hohe Anforderungen an unsere Schüler und Schülerinnen und erfordert ein hohes Maß an Flexibilität. Zudem steigt die Zahl der Ausbildungsberufe und der Studiengänge, sodass es vielen Jugendlichen schwer fällt, aus der Fülle an Angeboten die richtige Wahl zu treffen. Aus diesem Grund werden die Schüler*innen bereits in der Mittelstufe möglichst praxisnah an verschiedene Ausbildungsberufe herangeführt. Diese Nähe gelingt allerdings nur dank der erfolgreichen Kooperation mit verschiedenen Kaltenkirchener Unternehmen.

Bereits in den 8. Klassen gewinnt das Thema Berufsorientierung an Bedeutung. Als Vorbereitung für das zweiwöchige Betriebspraktikum in der 9. Klasse dienen Projekttage, während derer das Berufsinformationszentrum in Neumünster besucht wird. Darüber hinaus wird in jeder Klasse ein Bewerbungsseminar durchgeführt in dessen Verlauf die Schüler*innen eine konstruktive Rückmeldung zur Bewerbungsmappe erhalten. Ergänzt werden diese Projekttage durch die Kaltenkirchen-Company-Tour. Verschiedene Kaltenkirchener Unternehmen öffnen für einen Vormittag ihre Türen und gewähren einen Einblick in Ausbildungsmöglichkeiten und Produktionsbereiche.

Ein gutes Beispiel für die enge Kooperation mit regionalen Unternehmen, Behörden und Fachhochschulen ist die AMIKA (Ausbildungsmesse in Kaltenkirchen). Angelegt ist diese Messe als Informationsforum, das Schüler*innen unserer Schule die Möglichkeit eröffnet, sich in direktem Kontakt über mögliche berufliche Perspektiven zu informieren oder noch offene Fragen über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten zu klären. Auch die Starter ist eine Ausbildungs- und Berufsmesse, die von der Stadt Kaltenkirchen zusammen mit den allgemeinbildenden weiterführenden Schulen (Gemeinschaftsschule Am Marschweg, Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinschaftsschule und Gymnasium Kaltenkirchen) veranstaltet wird. Die Schüler*innen können hier ebenfalls die Gelegenheit nutzen, sich vor Ort über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren, oder sich – sofern noch nicht geschehen – um einen Platz für das in der 9. Jahrgangsstufe anstehende Betriebspraktikum kümmern.

Lena Lehmann-Willenbrock - Orientierungsstufenleiterin

Die Orientierungsstufenleiterin: Lena Lehmann-Willenbrock

Die Orientierungsstufe umfasst die ersten beiden Jahre (Klassen 5 und 6) des Gymnasiums. Ihr Ziel ist, wie der Name schon verrät, nach der Grundschulzeit eine Orientierung innerhalb des Gymnasiums zu ermöglichen und Potenziale auszuloten. Innerhalb der damit verbundenen Übergangs- und Transformationsprozesse bin ich dafür da, Strukturen bereitzustellen, Hilfestellungen zu geben, Beratung anzubieten, zu vermitteln und zu unterstützen.

Zu den Eckpfeilern der strukturellen Arbeit gehören:

  • Kommunikation mit den Grundschulen
  • Organisation, Koordination und Durchführung von Informationsveranstaltungen, Schnuppertagen, Einschulung und Kennenlernprojekten
  • Zusammensetzung der neuen 5. Klassen
  • Wahl Religion/ Philosophie/ alternativer Unterricht
  • Planung, Organisation und Koordination von pädagogischen, Klassen- und Zeugniskonferenzen
  • Aufbereitung der rechtlichen Gegebenheiten (z.B. zu Benotung, Versetzungsbeschlüssen, Übergangsempfehlungen)
  • Kommunikation mit den umliegenden Gemeinschaftsschulen
  • Koordination von Klassenfahrtsterminen
  • Koordination von Präventionsprojekten in der 5. und 6. Klasse
  • Wahl von FuF-Kursen und 2. Fremdsprache sowie Vorwahl 7. Klassen
  • Entwicklung des Mediencurriculums, Teil Orientierungsstufe
  • Entwicklung des Förder-/ Forderkonzepts, Teil Orientierungsstufe

Wichtig ist mir, dass wir an der Schule die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten unserer „Kleinen“ stets im Blick haben und wertschätzen. Dementsprechend bin ich als zertifizierter SkiL- und ZRM-Coach auch Ansprechpartnerin für (Lern-)Coaching und Beratung (u.a. im Kontext Begabtenförderung).

Meine Tür steht Kindern und Eltern meiner Stufe offen und ich freue mich, mit Ihnen und euch in Kommunikation zu treten. Ich helfe auch gern bei generellen Fragen oder Anliegen, die mit Fach- oder Klassenlehrkräften nicht geklärt werden können.

Thomas Reith - Koordinator für schulfachliche Aufgaben

Der Koordinator für schulfachliche Aufgaben mit dem Schwerpunkt Aus- und Fortbildung: Thomas Reith

Als Koordinator bin ich an unserer Schule für die Organisation der Ausbildung unserer Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, auch Referendare genannt, sowie deren Beratung in allen pädagogischen, allgemeindidaktischen und schulrechtlichen Fragen zuständig. Bereits seit vielen Jahren verstehen wir uns als Ausbildungsschule und freuen uns über die Bereicherung, die junge Kolleginnen und Kollegen auf Ihrem Weg zum zweiten Staatsexamen unserer Schule bringen. 

Jedes Jahr begrüßen wir zudem zahlreiche Studierende als Praktikanten (3 oder 8 Wochen) bei uns im Haus. Alle hiermit in Verbindung stehenden Fragen gehören ebenfalls in meinen Zuständigkeitsbereich. Das gleiche gilt für unsere seit dem Schuljahr 2018/2019 etablierten FSJ_Sler (Freiwilliges Soziales Jahr Schule).

Darüber hinaus gehören alle Fragen der Fortbildung des Kollegiums zu meinem Aufgabenfeld. Konkret plane ich zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen die zweimal im Jahr stattfindenden Schulentwicklungstage (SET), die insbesondere der Schul- und Unterrichtsentwicklung dienen. 

Auch das im Zweijahresrhythmus zu überarbeitende Schulprogramm, welches in einer gemeinsamen Steuergruppe von Eltern, Schülern und Kollegen erstellt wird und den aktuellen Stand unserer Schul- und Unterrichtsentwicklung als auch die momentanen Arbeitsschwerpunkte darstellt, wird von mir betreut.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten!

Michael Treppmann - Koordinator für schulfachliche Aufgaben

Der Koordinator für Digitale Bildung, Öffentlichkeitsarbeit und Qualitätssicherung: Michael Treppmann

Zunächst einmal bin ich sehr gerne Lehrer für die Fächer Deutsch und Geographie. Neben dieser Tätigkeit bin ich als Koordinator für schulfachliche Aufgaben für die Bereiche Digitalisierung und Öffentlichkeitsarbeit sowie Qualitätsentwicklung zuständig.

Konkret bedeutet das, dass ich auf den Ebenen der Unterrichtsentwicklung, Fortbildungsentwicklung (zusammen mit Herrn Reith) und Ausstattungsplanung den fortlaufenden Digitalisierungsprozess begleite. Hierzu zählen etwa die überfachliche Koordination der Integration von Medienkompetenzen, Fortbildungen innerhalb unserer Schule, aber auch die Zusammenarbeit mit dem Schulträger hinsichtlich der (zukünftigen) medialen Ausstattung unserer Klassenräume.

Darüber hinaus pflege ich unsere Schulhomepage, auf der ich in regelmäßigen Abständen Interessantes aus unserer Schule und Wichtiges für den Schulalltag einstelle. Dies erstreckt sich von den aktuellen Klausurenplänen über Presseberichte bis hin zum Speiseplan der Mensa.

Ich freue mich über regelmäßige Besuche auf unserer Homepage und über Rückmeldungen zu möglichen Verbesserungen!

Der kompetenzorientierte und hochwertig durchgeführte Unterricht ist das vielzitierte „Kerngeschäft“ in der Schule. Um Rückmeldungen dazu zu erhalten, finden in regelmäßigen Abständen Kompetenztests statt. Sie kennen wahrscheinlich die PISA-Studien aus den Medien. Etwas weniger international angelegt sind unsere deutschlandweit durchgeführten und standardisierten VERA-Kompetenztests. Die Organisation der Abläufe bezüglich der Tests gehört ebenfalls zu meinem Aufgabenfeld.

Bei Fragen zu den obigen Themenfeldern wenden Sie sich gern an mich!

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