Archiv der Kategorie: Projekte

Ereignisse, Unterrichtsergebnisse und Erlebnis- bzw. Erfahrungsberichte

ARCHITEKTUR & NATUR

Der „Große Karl“ in Kaltenkirchen

Ein Projekt für den Kunstunterricht von Linus Jebens, Q.1.2

Der „Große Karl“ ist ein 14-stöckiges Hochhaus in Kaltenkirchen, das ursprünglich gebaut worden war, um Wohnraum in der Nähe des Flughafens Kaltenkirchen zu schaffen, der in den 70er-Jahren gebaut werden sollte, aber über das Planungsstadium nie hinauskam. Seitdem steht der „Große Karl“ immer wieder aufgrund von Verkommenheit in den Negativ-Schlagzeilen der regionalen Zeitungen. Von den Kieler Nachrichten wird er beispielsweise als „Kaltenkirchens Schandfleck“ bezeichnet. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden dieses Gebäude mit der Natur zu verbinden und es besser in der Umgebung zu integrieren.

Zunächst galt es herauszufinden, inwiefern eine solche Idee umsetzbar ist. Laut der Kaltenkirchener Stadtverwaltung sei es möglich die Außenwände des „Großen Karls“ zu bepflanzen. Eine Erweiterung der Balkone sei hingegen nicht möglich, weshalb ich mich dazu entschlossen habe die Balkone zu entfernen und durch große Fenster zu ersetzen. Diese ermöglichen, ebenso wie die Balkone, eine gute Aussicht.

Als Vorbild dient vor allem Patrick Blanc, der als Pionier der vertikalen Gärten gilt. Er hat schon viele senkrechte Gärten entworfen und ein kompliziertes System entwickelt. Zunächst wird ein Leichtmetallgerüst an den Hauswänden angebracht, auf das Hartschaumplatten aus Polyvinylchlorid montiert werden. 

Diese PVC-Platten werden anschließend mit einem doppelt gelegten Filz aus recycelten Acryl-Fasern aus Altbekleidung bedeckt. Dieser Filz besteht aus dicht verschlungenen Fäden, die Wasser speichern können und besonders haltbar sind. Über den Filz wird ein grobmaschiges Gitter gelegt, indessen Zwischenräume Taschen geschnitten werden. Zwischen den beiden Filzschichten können in den Taschen Farne, Gräser, Mose und sogar kleine Büsche Wurzeln schlagen und wachsen. Um Schimmelbildung an der Hauswand zu vermeiden, ist es sehr wichtig, das Metallgerüst zur Wand hin zu isolieren. Außerdem muss ein kleiner Abstand zur Mauer gelassen werden, damit noch etwas Luft zirkulieren kann. Hinter dem Gerüst wird ein Schlauchsystem, das mit Hilfe von Zeitschaltuhren und Wasserpumpen die Pflanzen bewässert und mit Nährstoffen versorgt, hindurchgeführt. Zusätzlich müssen Gärtner beschäftigt werden, die die Pflanzen überwachen und regelmäßig beschneiden, ggf. sogar austauschen. Bei einer Höhe von 42m, wie beim „Großen Karl“, ist es notwendig die Gärtner vom Dach aus abzuseilen. Weil die Winter in Deutschland kalt sind, empfiehlt der Botaniker robuste Pflanzen wie Zwergkoniferen, Gräser, Moos, aber auch Staudengewächse. Grundsätzlich seien  heimische Pflanzen an normalen Außenwänden sinnvoll. Des Weiteren sollte sich unterhalb des Gerüstes eine Rille, durch die das überschüssige Wasser ablaufen kann, befinden. Um den Wasserverbrauch zu senken, wird das Regenwasser auf dem Dach vom „Großen Karl“ gesammelt, was für die Bewässerung der Pflanzen genutzt werden kann.

Mit einer weitläufigen Begrünung durch eine Parkanlage um das Gebäude, mit zum Teil höheren Bäumen und eventuell einem kleinen See, könnte das Gebiet weiter aufgewertet werden. Leider ist dies durch die derzeitige Bebauung nicht möglich.

Spendenaktion des Gymnasiums Kaltenkirchen zugunsten des Tierheims Henstedt-Ulzburg

Fast pünktlich um ca. 07:45 Uhr brachen 23 Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium Kaltenkirchen mit 130€ Spendenerlös im Gepäck in Richtung Henstedt-Ulzburg auf. Ihr Ziel: Das dortige Tierheim. Das Problem: eine zu überbrückende Distanz von gut 10 km hin und zurück – und das alles zu Fuß! Dennoch, die Teilnehmer waren dank vorbildlicher eigener Motivation und vernünftigem Schuhwerk bestens gerüstet und so ging es dann auch im flotten Tempo los. Die ersten Kilometer fielen und die Betriebstemperatur stieg: Dort wurde eine Mütze abgesetzt, hier eine Jacke aufgemacht. Und somit war es auch nur kurz ernüchternd, dass, wenige Meter vor dem Ziel, einige Schülerinnen und Schüler feststellten, dass man hier auch mit dem Bus hätte hinfahren können.

Dort angekommen, wurde kurz verschnauft, etwas getrunken und gegessen und sich gleich den Fragen der Segeberger Presse, die zeitgleich eingetroffen war, entgegengeworfen, sodass die Dame von der Zeitung beim Notieren aller Wortmeldungen kaum mit dem Schreiben hinterherkam und schlussendlich hinzufügen musste, dass sie leider aus Platzgründen nicht alle Beiträge erwähnen könne – zu groß war das Wissen der Schülerinnen und Schüler bezüglich des Themas Tierschutz.

Die Enttäuschung darüber hielt nur kurz an, da Lucy mittlerweile erschienen war. Lucy ist eine Beagle-Hündin, die an Diabetes leidet und vollständig erblindet ist. Grund hierfür: falsche Haltung der Vorbesitzer. Umso erstaunlicher war, dass Lucy trotz des so traurigen Schicksals alles andere als scheu oder abwesend ist, sondern sehr verschmust und zutraulich auf die Soundkulisse der Horde von Schülerinnen und Schüler reagierte. Ein Kopfstreichler hier, ein Krauler da und es war klar: Lucy solle doch die Spende erhalten! Gesagt, getan, schnell noch ein Foto für die Dame von der Presse, natürlich mit Lucy samt Meute, und ab ins Tierheim – zusammen mit Jackie.

Jackie arbeitet im Tierheim und absolviert dort ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr und führte uns mit ihrer entspannten Art und ihrem umfangreichen Wissen souverän durch die Einrichtung. Es gab kein Tier, zu dem Jackie nicht mit einer kurzen Geschichte oder einer Anekdote aufwarten konnte. Sei es in der Katzenstation, wo noch fünf sehr verspielte junge Katzen herumsprangen, die zuvor in einem Haushalt mit mehr als 40 anderen Katzen gelebt hatten, oder der Uropa-Kater der mit seinen geschätzten 17 Jahren oder älter nur sehr sparsam zu dem Treiben der jungen Nachbarn herüberschaute. Anschließend ging es hinaus und beim Aufmachen der Tür und dem entgegenschallenden Gebell wusste man sofort, hier müsse es etwas Großes geben: Dino! Ein Leonberger-Mischling der nicht nur durch sein tiefes und lautes Bellen auf sich aufmerksam machte, sondern auch durch seine imposante Statur. Umso erstaunlich klangen dann die Worte Jackies: „Der ist ein Angsthase und will eh nur immer gestreichelt werden.“ Etwas ungläubig Richtung Jackie guckend, konnten wir uns so gar nicht vorstellen, dass Dino uns überhaupt in seine Nähe lassen würde. Zwei Minuten später, nachdem er sich an uns gewöhnt hatte, lag Dino auf der Seite, uns erwartungsvoll anguckend und wartete auf seine Krauleinheit. Diese musste jedoch noch auf sich warten lassen, da es ausdrücklich untersagt war, die Hunde zu füttern oder zu streicheln, da es auch Hunde mit schlimmer Vergangenheit gäbe und diese eventuell beißen könnten. Gründe für ein solches Verhalten sind fast immer die gleichen: falsche Haltung oder Aussetzen des Tieres. Dies traf ausnahmsweise auf das „Hunde-Liebespaar“ Looni und Charly nicht zu. Diese beiden entstammten einem guten Haushalt, nur das sich die Vorbesitzerin nicht mehr in der Lage sah, sie hinreichend zu versorgen. Nun gibt es sie nur im Doppelpack, was die Weitervermittlung natürlich schwierig gestaltet, da etwaige Interessenten oft nur nach einem Tier ausschalten hielten. So warten sie im Tierheim immer noch auf ein neues Zuhause.

Etwas traurig verließen wir daher die Hunde und begaben uns auf den Hinterhof, um verschiedenste Vögel, Kaninchen, Meerschweine, Chinchillas genauer zu betrachten. Auch lief uns die ein oder andere Katze über den Weg, die sich streicheln ließ und dann wieder langsam von dannen zog. Anschließend gab es noch bei den spendablen Hühnern für einen Schüler ein Ei und dann war die Besichtigung auch leider schon wieder zu Ende. Nach einer kurzen Verabschiedung von unserer netten Betreuerin ging es dann auch ohne Umwege und im schnellen Marsch zurück zur Schule, nicht ohne an die Worte von Jackie zu denken, die sie uns noch mit auf dem Weg gab. Es könne jeder helfen, es müsse auch nicht immer Geld sein, sondern auch gern alte Decken oder Katzenstreu oder auch das Gassi gehen der Hunde sei für die Mitarbeiter des Tierheims schon eine gern gesehene Hilfe.

Verena Röschmann und Eric Willkommen

Informationen zum Sommerfest

Am Donnerstag, dem 05.07.2018, findet unser diesjähriges Sommerfest unter dem Motto „We are the world – Kulturen, Hobbys und Talente“ statt. Los geht es um 14 Uhr, das Fest endet um 17 Uhr.

Neben Tanz- und Taekwondoaufführungen, Wettbewerben und einem abwechslungsreichen Spiel- und Sportprogramm bekommt ihr/bekommen Sie dabei auch die Möglichkeit, das Schulleben am Gymnasium Kaltenkirchen kennenzulernen. Klassen und Kurse stellen Projekte vor, die Offene Ganztagsschule präsentiert sich und ihre vielseitigen Angebote und auch Kooperationspartner wie das THW sind zu Besuch. Genaue Hinweise zum Unterhaltungsprogramm und  zu den Aufführungszeiten werden in der Schule ausgehängt, zusätzlich leiten Schülerguides euch/Sie zu den Ständen und Veranstaltungen. Und wer Angst hat, während der WM auf Fußball verzichten zu müssen, den können wir beruhigen: Ein Highlight des Schulfestes wird sicherlich das spannende Fußballspiel zwischen Schülern und Lehrern sein.

Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Gemäß unserem Motto könnt ihr/können Sie Leckereien aus aller Welt probieren. Neben französischen Crêpes, russischem Teetrinken und asiatischen Leckereien warten viele andere nationale und internationale Spezialitäten auf euch/Sie.

Anschreiben Sommerfest

Neues aus der Begabtenförderung (Teil IV: Bienen-AG)

Was macht eigentlich die Begabtenförderung an unserer Schule?

 Unter dieser Frage werden in den nächsten Wochen immer wieder neue Beiträge aus den einzelnen Bereichen unserer Begabtenförderung veröffentlicht und in der Vitrine vor dem Verwaltungstrakt ausgestellt.

Der heutige Beitrag ist ein Bericht aus der Bienen-AG von Herrn Fularzik.


Am 25. 5 und am 29.5. konnte ein großartiges Naturphänomen beobachtet werden. Zwei Bienenschwärme  haben sich auf dem Schulgelände niedergelassen. Jedes Mal wenn die Bienen ihren Standort verändert haben, flogen tausende Bienen umher.

Warum schwärmen Bienen?

Der Schwarm ist die natürliche Art und Weise die Biene als Art am Leben zu erhalten. Das Bienenvolk wächst im Verlauf des Jahres. Von einigen Tausend Bienen im Winter auf 40 bis 60 Tausend Bienen im Sommer. Wird es im Bienenstock zu eng, dann erzeugen die Arbeiterinnen aus befruchteten Eiern mehrere Königinnen. Diese Königinnen kämpfen miteinander, bis eine Königin übrig bleibt. Diese verlässt mit einem großen Teil der Bienen den Bienenstock und sammelt sich in einiger Entfernung zu einer Traube. Jetzt werden Kundschafter-Bienen losgeschickt, um einen neuen Stock zu finden. Haben die Kundschafter-Bienen sich für eine neue Behausung entschieden, fliegen alle gemeinsam hin.

Sind Bienen gefährlich?

Niemand möchte gestochen werden. Bienenstiche sind schmerzhaft und führen oft zu starken Schwellungen an der Einstichstelle. Das liegt unter anderem daran, dass Bienen ein stärkeres Gift haben, als Wespen und  Hornissen. Aber wann stechen Bienen?

Bienen verhalten sich anders, als z. B. Wespen. Bienen fliegen im Allgemeinen nicht ins Dunkle, sie verirren sich seltener in Wohnräumen und sie fliegen keinen Gerüchen nach. Hornissen sind sogar noch zurückhaltender.

Im Schwarm sind sie besonders friedfertig. Sie haben keinen Bienenstock zu verteidigen und wollen nur zur Königin um mit ihr ein neues Volk zu gründen. Von den Bienen geht also sehr wenig Gefahr für uns aus. Aber keine Regel ist ohne Ausnahme.

Bienen stechen, wenn sie sich in unseren Haaren verfangen haben und man sie beim Versuch sie zu befreien quetscht. Keine Biene möchte in irgendeiner Art gedrückt werden. Auffällige, hektische Bewegungen vor dem Einflugloch und große Erschütterungen sollte man also am besten vermeiden.

Termin

Am Mittwoch, den 06.06.2018 haben wir unseren Schulhonig geschleudert. Dann dauert es noch eine kurze Zeit, bis der Honig reif zum Abfüllen ist. In dieser Zeit muss der Honig täglich gerührt werden. Am Sommerfest ist die Bienen-AG mit zwei Attraktionen vertreten:

  1. Schul-Honig probieren
  2. Kerzen aus Bienenwachs ziehen

Hast du Interesse an der Imkerei und den Themen rund um die Biene? Dann melde Dich bei FU oder SÄ. Wir suchen noch ein paar Mitstreiter in der Bienen-AG. Im Frühjahr bis Spätsommer steht die Arbeit mit den Bienen im Vordergrund. Im Herbst und Frühling machen wir unterschiedliche Bienenprojekte und du lernst u. a. den notwendigen theoretischen Hintergrund des Imkerns kennen.

Neues aus der Begabtenförderung (Teil III: Juniorakademie)

Was macht eigentlich die Begabtenförderung an unserer Schule?

 Unter dieser Frage werden in den nächsten Wochen immer wieder neue Beiträge aus den einzelnen Bereichen unserer Begabtenförderung veröffentlicht und in der Vitrine vor dem Verwaltungstrakt ausgestellt.

Der heutige Beitrag ist ein Erlebnisbericht von der Teilnahme an der Juniorakademie in St. Peter-Ording aus dem vergangenen Jahr, den Samuel Philipp aus der jetzigen 9f verfasst hat.

Die Juniorakademie wird einmal jährlich in den Sommerferien angeboten und erfreut sich aufgrund der großen Angebotsvielfalt und der Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten sehr großer Beliebtheit bei Schülern/innen der Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie 7 bis 9. Für die Orientierungsstufe findet die Juniorakademie immer in Bad Segeberg statt. Die der Mittelstufe wird – wie in Samuels Bericht zu lesen ist – in St. Peter-Ording ausgerichtet.

Um an der Juniorakademie teilnehmen zu können, muss man von einer Lehrkraft empfohlen werden und ein eigenes Motivationsschreiben als Bewerbung zu Anfang jeden Jahres über das Schulsekretariat bei den Veranstaltern der Juniorakademie einreichen. Die dortige Kommission entscheidet dann, ob man teilnehmen darf.

Sollte der Artikel Interesse bei euch/Ihnen bzgl. einer Bewerbung für die Juniorakademie in den Sommerferien 2019 (Kontaktaufnahme bitte bereits im Dezember 2018) oder an weiteren Informationen wecken, so stehe ich (Frau Schäffer, Sä) als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

 

gez. J. Schäffer

 

 Juniorakademie St. Peter Ording 2017

„Die Juniorakademie in St. Peter Ording ist so ähnlich wie ein zweiwöchiges Camp. Man hat einen festen Tagesplan und arbeitet an Projekten. Ab und zu macht man Ausflüge. Ich war Im Kurs „Ungewöhnliche Apps und Methoden zur Produktion eines Trickfilms“. Dort haben wir Trickfilme mit einer App auf Tabletts gemacht, die bei der Abschlusspräsentation gezeigt wurden. Wir haben uns mit dem Leben in der Zukunft auseinandergesetzt und Ausflüge ins Kino, an den Strand und in die NordArt gemacht. Es gab acht vielfältige Kurse, die sich mit Quantenphysik, der Relativitätstheorie, Containerschifffahrt, Trickfilmproduktion, Theater, Geschlechterrollen und Vielem mehr beschäftigten. Jeder Kurs wurde von zwei Erwachsenen geleitet, die sich sehr gut mit dem Thema, das im Kurs bearbeitet werden sollte, auskannten. Für Mahlzeiten und Freizeitangebote war natürlich auch gesorgt. Die Mensa des Campus versorgte uns dreimal täglich mit einer Mahlzeit und jeder, egal, ob Teilnehmer, Betreuer oder Kursleiter, konnte während der Freizeit sogenannte kursübergreifende Angebote anbieten. Auch hier gab es eine große Vielfalt an Angeboten. Von Handball, Improvisationstheater, Aquarelle malen, Nähen, Musik, Gesang, Tanz, Zeichnen, Mosaike anfertigen, Specksteine und Seifen schnitzen bis zu fachlichen Präsentationen, die sich zum Beispiel mit der Relativitätstheorie näher auseinandersetzten, war alles da. Allerdings beginnt ein so voller Tag natürlich nicht mit Ausschlafen. 7:30-8:25 Uhr gab es Frühstück, davor wurde zusätzlich Frühsport angeboten. Um 8:25 Uhr wurde in einem Morgenplenum der Tagesablauf einmal durchgesprochen. Danach wurde in den Kursen bis 12:00 Uhr gearbeitet. Von 12:00-13:00 Uhr gab es Mittagessen und danach konnte man zu den kursübergreifenden Angeboten gehen. Um 15:45 Uhr gab es Kaffee und Kuchen und anschließend wurde um 16:00 Uhr die Kursarbeit weitere zwei Stunden fortgesetzt, bis es um 18:00 Uhr Abendessen gab. Ab 19:00 Uhr konnte man wieder kursübergreifende Angebote anbieten oder besuchen. Um 22:00 Uhr gab es ein Abendplenum und um 22:30 Uhr war Nachtruhe. Am Anfang war es nicht so einfach in den Ferien so früh ins Bett zu gehen, aber irgendwann war man dankbar für den Schlaf. Wenn das Wetter nach 22:00 Uhr klar war, hatte man, wenn man vorher ein entsprechendes kursübergreifendes Angebot besucht hatte, die Möglichkeit mit einer Gruppe zum Deich zu fahren und dort Fotos von der Milchstraße zu machen. Auf manchen Bildern waren sogar Sternschnuppen zu sehen. In einer Nacht sahen wir am klaren Himmel sogar die ISS am Himmel. Allerdings kamen wir erst so spät zurück zu unseren Häusern, dass wir am nächsten Morgen nicht gerade ausgeschlafen waren, aber allein schon für all die schönen Fotos, die in solchen Nächten entstanden, hat es sich gelohnt. Am Samstagabend, gab es ein paar Spiele und hinterher eine Party mit sehr guter Stimmung und alkoholfreien Cocktails. Am Sonntag hatten wir keine Kurse. Natürlich gab es durch den größeren freien Zeitraum viele spezielle kursübergreifende Angebote. Es gab eine Fahrradtour zum berühmten Westerhever Leuchtturm, eine spannende Wattwanderung und viele weitere Angebote. Am Ende der zwei großartigen Wochen gab es eine Abschlusspräsentation der Kursergebnisse. Es war schade, als diese tolle Zeit zu Ende war. Ich habe auf dieser Akademie sehr viele großartige Menschen kennengelernt. Menschen mit außergewöhnlichen Talenten, Menschen, die sich genauso für Themen interessieren, die mich auch interessieren. An Schulen wird man mit großem Fachinteresse oder bei freizeitlichem Kontakt mit Wissenschaften sehr oft einfach als Streber abgestempelt. Bei den Akademien nicht.

Vielen Dank an das Gymnasium Kaltenkirchen, das mir die Teilnahme an dieser Akademie ermöglicht hat, das Akademieteam und die anderen Teilnehmer für die tolle Zeit.“

 

Verfasst von Samuel Oliver Philipp, 9f

Wirtschaftsfaktor HSV?!

Am 07.06.2018 hatte das Wipo-Profil der Q1e die Möglichkeit im Volksparkstadion das Modul Wirtschaftsfaktor HSV durchzuführen. Ziel war es den Hamburger Sportverein als mittelständisches Unternehmen kennenzulernen.

Nach einer umfangreichen Stadionführung inkl. kulinarischer Köstlichkeiten gab es einen Einblick in die umfangreichen Arbeitsprozesse eines professionellen Sportvereins. Neben der  Unternehmensstruktur wurden auch die wirtschaftlichen Folgen des sportlichen Abstieges analysiert und diskutiert.

Wir bedanken uns bei dem Kooperationspartner Wiska, der diesen erkenntnisreichen Tag möglich gemacht hat.

Neues aus der Begabtenförderung (Teil II: Autorentraining)

Was macht eigentlich die Begabtenförderung an unserer Schule?

Unter dieser Frage werden in den nächsten Wochen immer wieder neue Beiträge aus den einzelnen Bereichen unserer Begabtenförderung veröffentlicht und in der Vitrine vor dem Verwaltungstrakt ausgestellt.

Der heutige Beitrag ist ein Prolog, der zu einer Geschichte gehört, die im Projektkurs „Autorentraining“ unter der Leitung von Frau Fitsch entstanden ist. Die Verfasserin, Lea-Sophie  Schwarzat gehört zu den Schülerautoren/innen und gibt hier einen persönlichen Einblick in ihre dort geleistete Arbeit.

Sollte der Artikel Interesse bei euch/Ihnen bzgl. einer Teilnahme an dem Projektkurs oder weiterer Informationen wecken, so steht Frau Fitsch als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

gez. J. Schäffer

 

Schreiben wie die „Großen“ – Ein Einblick in die Arbeit des Autorentrainings

„Vor ein paar Wochen kam mir die Idee zu dieser Geschichte, die in Kombination mit dem „Autoren-Training“ entstand. Wir hatten die Aufgabe, mithilfe von Sinneseindrücken eine Kurzgeschichte zu schreiben, wobei mir ein Teil der Idee kam, als die Sirenen eines Krankenwagens besonders auf mich einwirkten. So bekam ich nach und nach durch aktuelle Themen der Gesellschaft angeregt, die Ideen für diese Geschichte, bis ein vollständiger Schreibplan entstand, an dem ich auch viel Zuhause arbeite und schreibe.

Die endgültige Version entwickelte sich durch die verschiedensten Eindrücke innerhalb und außerhalb der Stunden des Autorentrainings, in denen wir auch unsere eigenen Charaktere entwickelten, die perfekt in meine Geschichten passten. Gelernt habe ich zudem, wie man Sätze passend ausformuliert oder die „Show or tell“- Methode anwendet, was sich sehr gut im Text verarbeiten ließ.

Nachdem der Prolog dann fertig war, nahm ich ihn mit zum Autorentraining, um eventuelle Änderungen oder Anmerkungen zu bekommen, sodass er nun fertig ist und ich damit zufrieden bin.

Ich kann jedem, der sich für das Schreiben interessiert, nur empfehlen einfach einmal bei uns vorbeizuschauen oder sich bei Frau Fitsch zu melden, denn unsere Projekte werden in einer angenehmen kleinen Schülerrunde besprochen und so entstehen viele kreative Texte und fortführende Ideen.

Folgend nun der fertige Prolog zu meiner Geschichte, die den Titel „Plötzlich allein“ trägt. Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen viel Spaß dabei und hoffe, dass er Lust auf mehr macht.“

verfasst von Lea-Sophie Schwarzat, Schülerautorin

 

Plötzlich allein – Prolog

 „Wie kannst du nur?“, schrie ein Mann seine Kollegin an.

„Das, was ihr macht, ist kriminell! Ich will da nicht mit reingezogen werden, nur weil ich auch in dieser Firma arbeite, die rein gar nichts mit dem zu tun hat, was ihr macht“, erwiderte sie mit fester Stimme und machte auf dem Absatz kehrt.

„Glaub mir eins, wenn du zur Polizei gehst, wird es Tote geben!“

„Kümmere dich besser mal um dich“, sagte sie lachend und ging.

(…)

„Katharina, kommst du noch vorbei? Ich habe Sehnsucht nach dir“, las Katharina Hambacher eine Nachricht auf ihrem Handy.

Sie wählte die Nummer ihres Ex-Mannes und wartete darauf, dass er abhob.

„Hallo Schatz, was gibt’s?“

„Wollen wir uns in einer Viertelstunde bei dir treffen?“, fragte Katharina Hambacher.

„Klar, bis gleich. Juli ist heute sowieso nicht da“, erwiderte er und legte kurz darauf auf, unwissend, was für ein Fehler dieses Treffen mit seiner Ex-Frau sein würde.

Eine Viertelstunde später klingelte es an seiner Tür und die beiden begrüßten sich mit einem Küsschen links und rechts.

„Wollen wir spazieren gehen? Es ist sternenklare Nacht“, fragte sie direkt lächelnd.

„Gerne“, entgegnete er verliebt. Zwischen den beiden hatte es schon länger wieder gefunkt, nachdem sie sich damals getrennt hatten.

Händchenhaltend liefen beide durch die Nacht und schwiegen.

„Sag mal, was ist eigentlich mit dir los? Du bist so still und schweigsam?“, hakte Max Fischer, ihr Ex-Mann, nach, da er sich sorgte.

„Ich weiß nicht, ob ich dir das sagen kann“, erwiderte Katharina verunsichert.

„Ich schweige, aber vielleicht hilft es dir ja, darüber zu reden“, ermutigte er sie lächelnd.

„Naja, aber du musst mir schwören, dass du niemandem etwas sagst, denn dann wird das Ganze nicht gut ausgehen“, bat Katharina ihren vielleicht baldigen Freund.

„Ich verspreche es dir.“

„Ich habe herausgefunden, dass mein Chef und ein Kollege kriminelle Dinge tun und auch eine ziemlich hohe Summe an Steuern hinterziehen beziehungsweise hinterzogen haben. Nun ja, ich habe halt Beweise und jetzt droht mein Kollege mir. Wenn ich irgendwas sage oder gar zur Polizei gehe, wird es Tote geben“, erklärte sie Max, während die beiden durch die Nacht liefen.

„Was für krumme Sachen sind das denn?“, fragte Max nach.

„Du hast doch sicherlich von diesen Hackerangriffen gehört, die ganze Firmen lahmlegen. Die zwei sind Hauptakteure dieser Angriffe und zudem betreiben die beiden organisierte Kriminalität. Ich habe herausgefunden, dass die beiden Mädchen und Frauen zur Prostitution missbrauchen beziehungsweise diese dazu zwingen, um manche ihrer Kunden für sich zu gewinnen und das, obwohl wir ein normaler IT-Betrieb sind. Aber im Endeffekt geht es mir um diese beiden“, erwiderte Katharina, obwohl ihr das selbst zu viele Details waren. Immerhin wollte sie kein Risiko eingehen.

„Ich finde dennoch, dass du zur Polizei gehen solltest, da so etwas gar nicht geht. Stell dir vor, Juni oder Juli wären welche von den Mädchen. Wenn du willst, gehen wir da jetzt gemeinsam hin und dann bekommst du bestimmt irgend so einen Personenschutz“, ermutigte er sie zur Polizei zu gehen.

„Ich möchte mir das bis morgen überlegen. Aber lass uns jetzt über etwas anderes reden. Ich muss spätestens um 23.00 Uhr zu Hause sein, damit Juni keinen Verdacht schöpft“, sagte Katharina.

„Ich finde, wir sollten es den beiden endlich sagen. Ich meine, wir waren schon mal verheiratet“, dachte Max laut und gab Katharina zur Bestätigung einen Kuss.

„Wir sollten noch ein wenig warten. Ich möchte erstmal schauen, wie Juni darauf reagiert, wenn ich ihr sage, dass ich einen neuen Freund habe, ohne dass sie gleich weiß, dass du mal mein Mann warst. Außerdem will ich erstmal schauen, was jetzt mit dieser Geschichte und meinem Chef passiert“, antwortete Katharina zögerlich, da sie von der Idee noch nicht so begeistert war. Es würde das Leben ihrer Tochter komplett auf den Kopf stellen und vor dieser Veränderung hatte sie Angst.

„Na gut. Du machst dir bis morgen Gedanken, ob du zur Polizei gehen möchtest und ich warte ab.“

Noch fast eine Stunde lang liefen die beiden schweigend nebeneinander durch die Nacht.

„Ich muss jetzt leider los. Sehen wir uns morgen wieder?“, fragte Katharina verliebt lächelnd, nachdem sie wieder bei Max angekommen waren.

„Gerne. Bis morgen Abend und du schreibst dann einfach, ob du zur Polizei gehen möchtest oder nicht. Es ist deine Entscheidung, aber ich werde dich dabei jederzeit unterstützen, egal um was es geht. Ich werde dich auch gerne begleiten“, sagte Max zum Abschied, ehe die beiden sich mit einem Kuss trennten.

Nachdenklich lief Katharina durch die Straßen und war verunsichert, was sie machen sollte. Niemand konnte ihr diese Entscheidung abnehmen, doch würde sie zur Polizei gehen,  hatte sie Angst, dass man ihrer Tochter etwas antun würde.

Dieses Mal ging sie langsamer als sonst, da sie in Ruhe überlegen wollte, was die beste Entscheidung war.

Nachdem sie ihre Wahl getroffen hatte, bog sie gerade in einen abgelegenen Teil der Stadt ein. Sie wollte die beiden bei der Polizei anzeigen und mithilfe der Beweise, die sie hatte, für das Ende der Machenschaften sorgen.

Sie zog ihr Handy aus der Handtasche und blieb stehen, um Max eine Nachricht zu schreiben, da sie nur gemeinsam mit ihm zur Wache gehen wollte.

„Hallo Schatz, ich habe es mir überlegt. Ich möchte morgen früh zur Polizei gehen. Würdest du mitkommen?“, schrieb sie ihm und bemerkte erst in diesem Moment, dass er bereits online war und schrieb.

Während er schrieb, ging sie weiter und hatte mit einmal das Gefühl, verfolgt zu werden. Flüchtig und verängstigt sah sie sich um, doch sie entdeckte niemanden.

„Klar, komme ich mit. Soll ich dich morgen um halb neun bei dir abholen? Dann ist Juni ja in der Schule und sieht mich nicht“, schrieb Max mit einem verliebten Smilie zurück.

„Okay“, antwortete sie und spürte, wie ihr Herz schlagartig schneller schlug.

„Na gut, dann geht es morgen zur Polizei. Hoffentlich kann ich den beiden dann endlich das Handwerk legen“, sprach sie leise vor sich hin, ohne nachzudenken.

„Du wirst morgen gar nichts mehr machen“, rief plötzlich ein Mann hinter ihr.

Ruckartig drehte sie sich um und entdeckte ihren Kollegen.

„Was willst du hier?!“, erwiderte sie erschrocken. 

„Du weißt zu viel und dafür wirst du jetzt bezahlen müssen! Du hast gequatscht; das kann ich nicht verantworten. Du bist mir sowieso schon seit langem ein Dorn im Auge.“

„Nein, bitte nicht. Ich mache alles, was du willst, aber bitte lass mich in Ruhe“, flehte Katharina voller Verzweiflung.

„Es ist zu spät. Du hast selbst Schuld! Ich habe dir gesagt, dass du die Beweise löschen sollst und du hast es nicht getan. Ich habe sie auf deinem Computer gesehen. Außerdem habe ich dich gewarnt. Du wirst nun dafür bezahlen.“

„Nein. Bitte nicht!“

„Du hattest genug Zeit, dich um alles zu kümmern. Deine kleine, schöne Tochter kennt mich nämlich schon von der einen oder anderen ihrerseits unfreiwilligen Bewegung.“

Frau Hambacher vergrub ihren Kopf in den Händen und zitterte. „Bitte, tu ihr nichts. Nimm mich, aber lass meine Tochter in Ruhe.“

„Ich habe dich lange genug beobachtet. Nun wirst DU mit deinem Leben bezahlen müssen. Für deine Tochter lass ich mir noch etwas Schönes einfallen“, erwiderte er lachend, riss dann das Messer aus seiner Tasche und stach zu. Sie war tot, bevor sie umfiel. Ihr letzter Gedanke galt ihrer dreizehnjährigen Tochter.

„Nun wirst du uns nicht mehr verraten können und auch dein feiner Freund nicht, denn auch der wird nicht mehr lange leben“, sagte der Kollege, ehe er den Tatort unauffällig verließ. Er war immer darauf bedacht, dass ihn keiner sah. Er tat alles, denn er schreckte vor nichts zurück.

Nun war es an der Zeit, sich um ihre Tochter zu kümmern…

 

Neues aus der Begabtenförderung (Teil I: Mappenberatung)

Was macht eigentlich die Begabtenförderung an unserer Schule?

 Unter dieser Frage werden in den nächsten Wochen immer wieder neue Beiträge aus den einzelnen Bereichen unserer Begabtenförderung veröffentlicht und in der Vitrine vor dem Verwaltungstrakt ausgestellt.

Der heutige Beitrag ist der Erfahrungsbericht einer ehemaligen Schülerin, die bei Frau Gruchmann an der Kunstmappenberatung teilgenommen und sich mit dieser erfolgreich für ihr Studium beworben hat.

Sollte der Artikel Interesse bei euch/Ihnen wecken, so steht Frau Gruchmann als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

 gez. J. Schäffer

 

Mappenberatung für eine Bewerbung an der Kunsthochschule

„Ein paar Monate vor meiner Bewerbung für die Kunsthochschule bot mir Frau Gruchmann eine Mappenberatung und Begleitung meiner künstlerischen Arbeit an. Dies traf sich sehr gut für mich und es war vorteilhaft, von Anfang an jemanden mit einem geschulten Auge an Bord zu haben, der mit Interesse und Begeisterung, Rat und Tat zur Seite stand.

Also fing ich an, mir ein Thema zu suchen, das mich persönlich beschäftigt hat und fertigte erste Skizzen/ Zeichnungen/ Mindmaps an, um diese Frau Gruchmann im Vieraugengespräch zu präsentieren. Zusammen haben wir das Thema auf wesentliche Punkte fokussiert und dahingehend Ideen ausgeweitet und sind somit immer tiefer in die Unterthemen gelangt.

Zuhause habe ich diese Gedanken aufgegriffen, habe daran weitergearbeitet und dann alle paar Wochen Frau Gruchmann wieder mit meiner Mappe einen Besuch abgestattet. Es war schön, immer wieder neue Anregungen und Denkanstöße von ihr zu bekommen, in welche Richtungen man noch gehen könnte. Zudem war es für mich sehr hilfreich, dass jemand Außenstehendes mit Erfahrung im künstlerischen Bereich einen Blick über die Arbeiten geworfen hat, denn in den meisten Fällen kann man selbst keine wirkliche Distanz zu seinen Werken erfahren und sie neutral betrachten. Somit wurde ich dann auch öfter zu einem Perspektivenwechsel angeregt und neue Sichtweisen und Ideen kamen wieder ins Spiel.

Neben Ratschlägen zu technischen Vorgehensweisen, bekam ich auch Ermutigungen zu Erprobungen von neuen Materialien und Angaben zur formellen Gestaltung einer Mappe. Mit der Beratung von Frau Gruchmann war ich rundum zufrieden und ging nach jedem Gespräch voller Energie und mit neuen Inspirationen nach Hause. Ihre Ratschläge und Kritik waren sehr konstruktiv und auch einfühlsam. Ich fühlte mich nach der Mappenerstellung und Besprechung motiviert und auch sehr gut vorbereitet auf die künstlerische Aufnahmeprüfung, die später an der Kunsthochschule stattfand.

Ich persönlich kann jedem Schüler / jeder Schülerin, der oder die sich für ein künstlerisches Studium bewerben möchte, eine Mappenberatung auf jeden Fall empfehlen.

 

Ich war mit meiner Mappe/ Bewerbung und letztendlich künstlerischen Aufnahmeprüfung erfolgreich und studiere nun Kunst im Sozialen – Kunsttherapie und Kunstpädagogik. Dieser Studiengang richtet sich an Menschen, die mit künstlerischer Arbeit im sozialen Bereich tätig werden wollen. Ein häufiges Arbeitsfeld ist zum Beispiel der Klinik- oder Kurbereich sowie eigenständige Praxen oder auch Kinder- und Jugendarbeit. Kunsttherapie gehört zu dem Feld der angewandten Kunst und ist heutzutage beispielsweise eine Alternative zur Gesprächstherapie.“

verfasst von Gina Schütze im Mai 2018

 

                        Hier ist mein Atelierplatz in meiner Kunsthochschule zu sehen

Großer Andrang auf der AMIKA

Am 25.04. fand in unserer Mensa, den anliegenden Räumen und Gängen erneut die Berufs- und Studienmesse AMIKA statt. Zahlreiche Unternehmen, Behörden und Hochschulen haben sich und ihr Ausbildungs- und Studienangebot an Ständen und Vorträgen unseren Schülerinnen und Schülern sowie Gästen von den umliegenden Gemeinschaftsschulen und anderen interessierten Gästen, u.a. Bürgermeister Hanno Krause, näher gebracht. Vielen Dank dafür!

Mehr zum Thema Berufsorientierung an unserer Schule finden Sie hier.